Liebe Eric und Community,
Mann kann ja bei einem Arbeitgeberwechsel und einer Pause zwischen zwei Arbeitgebern ein Splitting der Vorsorgegelder der 2. SĂ€ule machen. Soweit so gut.
GemÀss Auskunft meiner heutigen PK kann ich das VerhÀltnis der Aufteilung selber wÀhlen.
Variante 1:
FZ-Konto 1: 10%, FZ-Konto 2: 90 % des Kapitals
Das FZ-Konto 1 bringe ich beim neuen Arbeitgeber wieder in die PK ein; die Gelder auf dem FZ Konto 2 belasse ich dort und investiere soweit wie möglich in Aktien (bin 50 jÀhrig).
Nun: wenn ich 90/10 machen wĂŒrde, wĂ€re die Rendite des Kapitals auf dem FZ-Konto 2 sicher besser als in der neuen PK des neuen Arbeitgebers, aber: beim Bezug in ca. 10 -15 Jahren fallen massiv höhere Kaptialbezugssteuern an.
Variante 2:
Wenn ich 50/50 machen wĂŒrde, hĂ€tte ich spĂ€ter weniger Kapitalbezugssteuern, aber die Rendite wĂ€re insgesamt schlechterâŠ.
Welche Variante macht aus Eurer Sicht mehr Sinn? Ich wĂŒrde auf auf Variante 1 tendieren â ist wohl trotz der höheren Kapitalbezugssteuern insgesamt besser.
Merci fĂŒr Euer Schwarmwissen und herzliche GrĂŒsse
Adrian