Todesfallversicherung

Hallo zusammen, ich brauche mal euer Schwarmwissen zur Todesfallabsicherung in der Schweiz.

Ausgangslage: Hauptverdiener, neu in der Schweiz, kein Wohneigentum. Frau (41) arbeitet aktuell noch nicht (kann aber voraussichtlich einsteigen, da Anerkennung nun vorliegt). Drei Kinder, jĂŒngstes Kind ist 13. Ziel: Familie im Todesfall finanziell stabil halten und nicht in den Modus „Wir mĂŒssen zurĂŒck nach Deutschland“ rutschen lassen.

Ich nutze gerade u.a. https://www.policypal.ch/ zum Rechnen/Vergleichen.

Meine Überlegung: eher Level (konstant) statt abnehmend. Und ggf. zwei VertrĂ€ge:

  1. 10 Jahre / 1’000’000 CHF (bis Kinder weitgehend durch sind)

  2. 20 oder 25 Jahre / 400’000 CHF (als Langzeitpuffer fĂŒr die Partnerin, bis AHV-LĂŒcken als Zugezogene erarbeitet sind).

Fragen an euch:

  • Macht es aus eurer Sicht Sinn, zwei Policen parallel laufen zu lassen?
  • Was sind eure Best Practices bei Laufzeit und Versicherungssumme?
  • Worauf wĂŒrdet ihr besonders achten (mögliche PK/BVG-Leistungen, AusschlĂŒsse, BegĂŒnstigung, 3a/3b, etc.)?

Danke fĂŒr jede Erfahrung, auch gern mit konkreten Zahlen/AnsĂ€tzen.

LG Johann

Hallo Johann

hast du dir auch Gedanken ĂŒber eine mögliche InvaliditĂ€t gemacht? Vor allem wenn die Person zum Zeitpunkt der InvaliditĂ€t nicht angestellt ist und demzufolge kein Anrecht auf eine PK-Invalidenrente hat?

LG
Daniel

1 „GefĂ€llt mir“

Hallo Daniel

Danke fĂŒr deine RĂŒckmeldung. Ja, das habe ich. Beide Dinge sind nun sogar schon auf den Weg gebracht. Es war etwas, das mir immer im Hinterkopf sass und erledigt werden wollte. Ich denke, dass diese beiden Punkte (Todesfall und InvaliditĂ€t) recht wichtig sind als Vorsorge fĂŒr die Familie, gerade wenn man derjenige ist, der den grössten Anteil am Haushaltseinkommen darstellt. Beides muss sein: sinnvoll absichern und sinnvoll investieren. Genau dafĂŒr sind wir ja hier :slight_smile:

2 „GefĂ€llt mir“